KV-2Stalins roter Koloss in Russland 1941von Stefan Szymanski (1:72 Zvezda)
Zur Geschichte
Der KV-2 gehörte zur KV-Serie schwerer sowjetischer Panzer, die von 1939 bis 1942 im Leningrader Kirowwerk gefertigt wurden. Während des Zweiten Weltkriegs verlagerte man ein Großteil der Produktion ins Tscheljabinsker Traktorenwerk in den Ural. Der KV-2 basierte dabei auf den KV-1, wobei hier bei der Hauptbewaffnung auf eine 152mm-Haubitze zurück gegriffen wurde, die einen größeren Turm mit Steigeisen benötigte und das Gewicht auf 52 Tonnen steigerte. Der KV-2-Panzer hatte wohl eine der einzigartigsten Silhouetten des Zweiten Weltkriegs und die starke Panzerung (110mm Front- und 75mm Seitenpanzerung) stellte gerade zu Anfang des Russland-Feldzugs die deutsche Wehrmacht vor großen Herausforderungen. So waren zu diesem Zeitpunkt hier nur wenige Waffen in der Lage, die Panzerung auf kurzer Distanz zu durchschlagen. Man konnte also nur hoffen, dass diese schwere Panzer durch Kraftstoffmangel oder mechanischen Ausfällen durch die sechsköpfige Besatzung aufgegeben wurden. Dies kam öfter vor, als gedacht. So zahlte der KV-2 einen hohen Preis für die große Haubitze und der dicken Panzerung. Die eigentliche Mobilität war mehr als eingeschränkt und im ersten Kriegsjahr fielen mehr KV-2 durch Pannen und Kraftstoffmangel aus, als durch direkten Feindbeschuss. Ausschlaggebend waren hier eine überlastete Getriebeübertragung und ein eher unterproportionierter Motor. Trotz alle dem verursachte das Auftauchen eines KW-2 an der Front bei den Deutschen durch die hohe Widerstandskraft immer wieder großen Schrecken. Es sind einige Fälle bekannt, bei denen ein einziger KV-2 durch eine geschickt taktische Platzierung (zB. Geländeengpass) ganze deutsche Panzerkompanien aufhalten konnte. Das einzig wirkliche Gegenmittel gegen den „Schrecken der Panzertruppe“ war nur die im Erdkampf eingesetzte 8,8cm-Flak, die erst im späteren Verlauf des Krieges mit der 7,5cm-PaK bei deutschen Panzern zur Standartbewaffnung wurde. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Wehrmacht eine unbekannte Anzahl an erbeuteten KV-2 zu Testzwecken nach Berlin verbrachte. Dort erhielten die Panzertürme eine Kommandantenkuppel und wurden zum Sturmpanzerkampfwagen KV II 754(r) unbenannt. Zudem sollten diese nun neu eingegliederten Sturmpanzerkampfwagen auch eine tragende Unterstützungsrolle bei der geplanten Invasion der Mittelmeerinsel Malta im Jahre 1942 spielen. Da diese Invasionspläne wieder fallen gelassen wurden, wurden die 754(r) wieder an die Ostfront geschickt, wo diese zumeist als Artillerie-Beobachter dienten.
Der BausatzDer im Frühjahr 2025 neu veröffentlichte KV-2-Kit von Zvezda bietet endlich eine sehr gute Alternative zu den doch schon betagten Spritzgussmodellen anderer Hersteller. So verspricht ein erster Blick auf die vier enthaltenen Spritzlinge mit den 150 Bauteilen einen kurzweiligen Bastelspaß ohne Komplikationen. Besonders positiv erwähnenswert sind die sehr schön detaillierten Panzerketten, bei denen auch der charakteristische und realistische Durchhang berücksichtigt worden ist. Als ersten ersichtlichen Kritikpunkt kann man sämtliche Luken im Wannenbereich sehen, die nur geschlossen dargestellt sind, was ich persönlich sehr schade finde. So bleibt hier nur die Alternative zur geöffneten Luke im Turmbereich, die dafür aber auch über eine schönen Innendetaillierung verfügt. Mit dem Kit lässt sich eine spätere Variante des KV-2 bauen, der von deutscher Seite auch als KV-2B bezeichnet wurde. Dies kann man an der zusätzlichen MG-Bewaffnung und der großen Ladeluke im Heckbereich des Turms erkennen. Der beiliegenden Decalbogen lässt insgesamt die Wahl zu drei Version des KV-2, wobei sich zwei dieser Varianten auf eine weiße Wintertarnung beziehen. Der ZusammenbauIch erwartete hier keine großen Komplikationen und so ging ich auch relativ unbekümmert an die Arbeit, wobei ich mich meistens an die Bauanleitung hielt. Eine große Abweichung gab es nur bei der kompletten Montage des Kettenfahrwerks. So fixierte ich mit Klebstoff nur die Umlenkrollen und Treibräder (Baugruppen 3a und 3b) mit den Kettenteilen, wobei hier die Unterwanne (Bauteil 2) mit lose aufgesteckten Laufrollen (Baugruppe 3c und 3d) nur als Montagehilfe dienten. Der Vorteil dabei lag eindeutig in einem viel besseren Handling bei der späteren Bemalung und Alterung. Sehr unglücklich hat Zvezda den vorderen Bereich der Ober- und Unterwanne des Kits gelöst. Beim Original war hier ein dicker, stabiler Stahlwinkel montiert. Zvezda hat diesen Winkel mit den feinen Detaillierung der Verschraubung jeweils auf die Ober- und Unterwanne aufgeteilt, so dass sich hier nach der Montage ein unschöner Spalt zeigt, der verspachtelt und verschliffen werden will. Dabei muss man besondere Vorsicht walten lassen, um die feinen Details nicht zu zerstören. Des Weiteren verfügte dieser Winkel über einen großen Radius im Bereich der äußeren Biegekante. Auch diese Rundung muss mit Feile und/ oder Schmirgel nachgearbeitet werden. Hier wäre ein Winkel als einzelnes Bauteil definitiv die bessere Lösung gewesen. Die beiden Abschleppseile liegen vorgeformt im Spritzguss bei. Zu Anfang war ich hier skeptisch, ob dies wirklich die optimale Lösung ist, doch war die Sorge unbegründet. So sind die Abschleppseile optimal der Formgebung der Oberwanne angepasst und lassen sich dementsprechend ohne Probleme montieren. Als kleine Änderung, tauschte ich nur das in der Oberwanne grob wiedergegebene Stromkabel des Frontscheinwerfers mit einem dünnen Faden aus. Ansonsten erlaubte die gute Qualität quasi ein Bau direkt aus der Schachtel. Erstaunlicherweise kam hier wirklich jedes Bauteil zur Anwendung, so dass wirklich nichts für die besagte Restekiste übrig blieb. Da ich beabsichtigte, einen aufgegebenen KV-2 zu bauen, der von deutschen Soldaten begutachtet wird, konnte ich es mir nicht verkneifen, mit einem kleinen Bohrer einen seitlichen Bereich des Turms mit drei Einschusslöchern zu versehen. Als Inspiration dienten hier diverse Originalbilder als Vorlage.
Die FarbgebungIch entschied mich bei den möglichen Varianten für die typisch grüne Farbgebung, und wenn es sich hier auch um eine simple einfarbige Darstellung handelte, so gab es hier genug Spielraum, um mehr Farbe ins Spiel zu bringen. Nach einer Grundierung machte hier ein dunkles Grün in Form von „Russian Dark Base“ (A.MIG-0931) den Anfang, welches ich komplett deckend auf den Modell aufbrachte. Als nächstes folgte ein „Russian Green Base“ (A.MIG-0932). Diesen Farbton setzte ich schon dezenter ein und ließ an Fugen, Ecken etc. noch das dunklere Grün durchscheinen. Zu guter Letzt kam ein „Russian High Light“ (A.MIG-0934) zum Einsatz. Damit wurden nur noch Blechmitten, -kanten und erhabene Stellen sehr punktuell bearbeitet. Um den grünen Farbton weiter zu brechen und damit realistischer zu gestalten, erhielt nun das ganze Modell noch ein kräftiges Drybrushing mit einem „Light Olive Green“ (A.MIG-0608). Mit diesen hellsten grünen Farbton konnten alle erhabenen Stellen noch weiter betont und hervorgehoben werden. Auch alle anderen Arbeiten erfolgten nun nur noch mit dem Pinsel. Da die Laufräder der KW-Serie über keine typischen Gummibandagen verfügten und die Ketten und Laufräder Metall auf Metall liefen, arbeitete ich hier mit einem Metallton. Hier nutzte ich einen Oilbrusher von Ammo/MIG (F-337/ Gun Metal), den ich punktuell auf die Laufflächen aufbrachte und mit einem Pinsel verrieb. Nach Abschluss der eigentlichen Farbarbeiten wurde das einzige Decal auf der Turmrückseite aufgebracht und anschließend das ganze Modell mit einem Acryl-Glanzklarlack versiegelt (Vallejo 26.650). Mit dem Klarlack erhielt man nun eine glatte Oberfläche, die als Basis für die folgenden Alterungsarbeiten dienen sollte.
Die AlterungDen Anfang machte hier ein dunkelbraunes Washing (MIG/ P220/ Dark Wash), mit dem ich punktuell das ganze Modell bearbeitete. Als nächstes stand die Rostdarstellung im Focus. Dafür arbeitete ich mit schokobrauner Ölfarbe, die ich sehr dezent auf den Stellen aufbrachte, die auch beim Original besonderer Beanspruchung ausgesetzt waren (u.a. Kanten, Griffe etc.). An den vertikalen Stellen wurden diese Roststellen dazu noch mit einem eingekürzten Pinsel von oben nach unten verstrichen, um so die ersten Schlieren zu erstellen. Diese Schlieren arbeitete ich noch mit verschiedenen Grün- und Grautönen aus, wobei ich hier ähnlich wie bei der Rostdarstellung vorging. Da Ölfarben langsam abtrocknen, war es nun Zeit, die bisherigen Farbarbeiten mindestens 24 Stunden durchtrocknen zu lassen. Um alles miteinander weiter zu harmonisieren, setzte ich nun zwei Filter. Während ich im unteren Fahrwerksbereich auf ein dunkleres „Brown for Dark Green“ (MIG/ F245) zurück griff, kam im sämtlich anderen Bereich ein helleres „Tan for Tritonal Camo“ (MIG/ F242) zum Einsatz. Dabei wurden die Filter mit einem Flachpinsel in einer sehr dünnen Schicht aufgetragen. Natürlich mussten nun auch die Filter abtrocknen, bevor ich letztendlich das ganze Modell mit einem matten Klarlack (Vallejo 27.653) versiegelte. Grundsätzlich kommen bei mir immer erst nach der finalen Mattierung Pigmente zum Einsatz. So auch hier. Da der KV später seinen Platz in einem sumpfigen Flussbett finden sollte, fanden hier primär „Dark Mud“-Pigmente Verwendung (MIG/ P033). Dabei brachte ich die Pigmente mit Pinsel und White Spirit vorwiegend im unteren Fahrwerksbereich auf. Der Vorteil bei der Verwendung von White Spirit liegt hier dabei, dass man den Pigment-Auftrag immer wieder korrigieren und optimieren kann, bis man letztendlich mit dem Ergebnis zufrieden ist. Um hier schon eine gewisse Nässe zu erzeugen, nutzte ich in den Bereichen noch ein „Wet Effects“ (MIG/ P409). Eine weitere Ausarbeitung sollte erst nach der Einbettung ins Diorama erfolgen. Da nun alle Arbeiten abgeschlossen waren, konnten endlich die Laufrollen und -ketten ihre Bestimmung am Modell finden, womit auch die Arbeiten am KV abgeschlossen waren.
Das DioramaWie schon angesprochen, sollte der KV seinen Platz in einem Flussbett finden. Dementsprechend lotete ich die Abmaße und Proportionen des zukünftigen Dioramas aus. Dabei mussten auch wegen der Wasserdarstellung die unterschiedlichen Höhen berücksichtigt werden. Nach Ermittlung der Maße, wurden diese dann auf eine Pressspanplatte und passende Holzleisten übertragen. Nachdem der Holzrahmen gefertigt, lackiert und abgeklebt war, konnte es nun an das Innenleben gehen. Mit Styrodur (Hartschaum) gestaltete ich dabei grob den Uferbereich. Anschließend kam eine Mischung aus Vogelsand und Heilerde zum Einsatz, welche ich mit einem Holzleim-/ Wassergemisch fixierte und verfestigte. Dabei wurde auch schon die spätere Position des KW berücksichtigt, der ja teilweise im Bodenschlamm eingesunken sein sollte. Mit dem Abtrocknen, was sich über mehrere Stunden hinziehen kann, gewann die Bodenstruktur die ausreichende Festigkeit, um mit Pigmenten den nächsten Arbeitsschritt in Angriff zu nehmen. Während im Bereich des späteren Flussbetts dunklere Pigmente zum Einsatz kamen, die auch schon im Fahrwerksbereich des KW Verwendung gefunden hatten („Dark Mud“), setzte ich im Uferbereich hellere Pigmente ein. Dabei griff ich auf „Rubble“ (A.MIG-3013) und „Golan Earth“ (A.MIG-3026) zurück, die ich mit Pinsel und Pigment-Fixer in breiiger Form auf die vorgesehenen Flächen aufbrachte. In diesem Zusammenhang arbeitete ich noch die Fläche des Flussbetts mit „Farm Dark Earth“ (A.MIG-3027) und herkömmlich grünen Pigmenten weiter aus. Man sollte sich hier nie vom ersten Eindruck der noch nassen Pigmente täuschen lassen. Diese entfalten ihre Wirkung erst immer nach dem vollständigen Abtrocknen und erzeugen dabei immer ein sehr realistisches Bodenbild! Dementsprechend ließ ich die Arbeit auch für 24 Stunden ruhen, bevor es an die „Begrünung“ ging. Hier machte das Schilf den Anfang. Dabei griff ich auf das „Getreidefeld & Schilf“ von Busch zurück (HO 7375). Dieses Schilf fixierte ich mit Hilfe von Holzleim und Stücke eines Fliegengitters als Stabilisierung an den vorgesehenen Stellen. Nach dem Abtrocknen des Holzleims war das Schilf ausreichend stabilisiert, so dass das Fliegengitter wieder entfernt werden konnte. Anschließend wurde noch etwas Buschwerk und einige Grasbüschel gesetzt. Um nun alles ein wenig realistischer zu gestalten, erfolgte hier nun noch eine farbliche Nachbehandlung mit verschiedenen Grün- und Brauntönen. Gerade das Schilf erschien mir frisch aus der Verpackung viel zu hell, was eine farbliche Nachbehandlung dringend notwendig machte. Jetzt stand der schwierigste Teil bevor, die Wassergestaltung. Dafür fixierte ich zuerst den KV an der vorgesehenen Stelle. Für die Wassergestaltung griff ich auf ein Mittel zurück, welches mir schon in der Vergangenheit gute Dienste geleistet hatte, auf „Puddles“ von AK (AK8028). Diese „Puddles“ ist eigentlich für die Gestaltung kleinerer Pfützen im größeren Maßstab gedacht, lässt sich aber auch gerade durch die grünliche Färbung sehr gut für die Gestaltung stiller Gewässer im kleinen Maßstab verwenden. Ich brachte dieses eher dünnflüssiges Gemisch direkt aus der Tube in dünnen Schichten auf. Dabei ist es immer wichtig, die aufgebrachte Schicht ausreichend durchtrocknen zu lassen, bevor der nächste Auftrag erfolgt. Da, wo es wegen der Zugänglichkeit Probleme gab (im Schilfbereich und unterhalb des Panzers), wurde mit ein wenig Wasser und einen Pinsel nachgeholfen, um eine durchgehende homogene Fläche zu erhalten. Als ich mich nach mehreren Durchgängen langsam der Deckschicht annäherte, wurden die ersten Akzente gesetzt, um die Wasseroberfläche tümpelhaft realistischer zu gestalten. So ließ ich in das frisch aufgebrachte und noch nicht getrocknete „Puddles“ ein wenig grüne Acrylfarbe durch eine Pipette abtropfen. Der Effekt bestand darin, dass sich nun grüne Schlieren bildeten, wie man diese auch bei Tümpel vorfindet. Nachdem ich die letzte Deckschicht gesetzt hatte, setzte ich noch dezent kleinere Mengen Laub und Pflanzenreste vorwiegend im Bereich des Schilf. Dafür nutzte ich „Burnt Umber Soil“ (DD065-E) und „Dry Terrain“ (DD065-F) von DioDump, welches ich noch weiter zermahlte und auf den vorgesehenen Stellen aufbrachte. Um diese Pflanzen-/ Laubreste zu fixieren, ließ ich Glanzklarlack vorsichtig von der Pipette ablaufen und abtrocknen. Das Wasser wirkte nun schon sehr realistisch. Um hier eine gewisse typische Homogenität zu erzielen, griff ich nun auch auf „Wet Effects“ (MIG/ P409) zurück, mit dem ich die ganze Wasseroberfläche großzügig bestrich. Dabei erzeugte ich auch noch einen gewissen Nässe-Effekt an den Übergängen zum Fahrwerk, sowie im Uferbereich der Böschung. Damit war die größte Herausforderung des Projekts erfolgreich abgeschlossen. Nun musste nur noch die Schutzabklebung des Rahmens entfernt und ein passendes Typenschild angebracht werden.
Die FigurenWie schon erwähnt, schwebte mir hier eine Szenerie vor, bei der deutsche Landser einen aufgegeben KV-2 genauer begutachten. Als Inspiration dienten mir hier mehrere Originalbilder, die genau solche Szenen zeigen. So sorgten diese Kolosse nun mal bei den Deutschen für viel Aufruhr und Neugier. Figuren, die für solch eine Szenerie wie geschaffen waren, fand ich bei White Stork Miniatures vor. So passte der Set „Inspection German Soldiers 1939-1941“ (F72143) wie die Faust aufs Auge. Ergänzt wurden diese Figuren noch durch einen Figurenset von Dynamo Models „`40-German Soldiers inspecting a Tank“ (72019), der sich ebenfalls auf die Inspektion eines aufgegebenen feindlichen Panzers bezieht. Bemalt wurden die Figuren ausschließlich mit Ölfarben, anschließend mit einem ultra-matten Lack versiegelt, bevor diese dann ihre Bestimmung auf dem Diorama fanden. Dabei wird der aufgegebene KV von den Landsern genau unter die Lupe genommen. Während sich einige noch Zugang auf den Panzer verschaffen wollen, werden die Beschuss-Schäden, wahrscheinlich durch eine 8.8cm-FlaK, schon genauer begutachtet. Ein Landser möchte diese Szenerie mit seinen Fotoapparat für die Ewigkeit auffangen.
FazitBei diesem Projekt stand eindeutig die Wassergestaltung mit der Einbettung des KV-2 im Mittelpunkt. Das Modell des KV diente also eher als Mittel zum Zweck. Bei der Wassergestaltung probierte ich diverse neue Wege aus, die mir zum Teil gelungen sind, aber vielleicht noch weiter optimiert werden könnten. Dieses Experimentieren machte hier aber den besonderen Reiz aus. So versucht man sich immer wieder auf gewissen Gebieten des Modellbaus zu verbessern und es hat auch seinen besonderen Reiz, wenn man sein Modell einfach mal etwas anders im Diorama platziert. So suche ich auch hier immer wieder nach neuen Möglichkeiten und Eingebungen, um eben etwas einfach mal ein wenig anders und damit abwechslungsreicher zu präsentieren.
Stefan Szymanski Publiziert am 08. August 2026 © 2001-2026 Modellversium Modellbau Magazin | Impressum | Links |