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Tanks of World War II

Michael Wittman

von Making of (1:35 Das Werk)

Tanks of World War II

Prolog

Der Bau von Militärmodellen macht im Plastikmodellbau mit großem Abstand den größten Bereich aus. Flugzeuge wie die sogenannten „Warbirds“ sind darin in den Maßstäben 1:72 und 1:48 vertreten, Kriegsschiffe meistens in 1:350 und 1:700. Den weitaus größten Teil machen aber Fahrzeuge im Maßstab 1:35 aus, der sich für diese Art von Militärmodellen etabliert hat.

In unserem Making-of „Tanks World War II“ stellen wir diese interessante Sparte, beispielhaft mit dem Bau des Panzerkampfwagens V Jagdpanther Ausf. G2 vor. Die Sparte in nur einem Stichwort beschrieben: „Brachial“

In Modellversium finden sich weitere Galeriebeiträge und Bausatzvorstellungen zum Sd.Kfz 173 Panzer V Jagdpanther, siehe:

https://www.modellversium.de/suchen.php?q=jagdpanther&qs=Suchen

und der Galeriebeitrag zum Modell aus diesem Making of:

https://www.modellversium.de/galerie/6-militaer-ww2/19552-jagdpanther-g2%C2%A0sdkfz-173-.html 

Definition

„Tanks World War II” beschreibt die Sparte der Panzerfahrzeuge aus der Vorkriegszeit von ca. 1930 bis Kriegsende 1945.

Vorbereitung

Wir beginnen wie immer mit der Vorbereitung für unseren Werkplatz (siehe Online-Kurs Beitrag 4 „Werkplatz“), öffnen den Karton und kontrollieren mit der Bauanleitung den Bausatz auf Vollständigkeit (siehe Online-Kurs Beitrag 3 „Vorbereitung“).

Im Online-Kurs für Anfänger haben wir alles über den Zusammenbau von Plastikmodellbausätzen gelernt und folgen dem Ablauf jetzt auch im praktischen Teil der Making-of Beiträge. Verweise zu informativen Online-Kurs-Beiträgen werden im Verlauf dieses Beitrages genannt. 

Viel Spaß beim Lesen!

Tanks of World War II

Bausatzvorstellung

Der Bausatzhersteller „Das Werk“ brachte Mitte 2025 den Jagdpanther Ausf. G2 in 1:35 auf den Markt. Ansich nichts Besonderes, wäre da nicht der Zusatz "Super Blitz". Damit gibt der Hersteller an, dass der Bausatz mit wenigen Teilen auskommt, die den Bau relativ vereinfachen, aber trotzdem die Details noch gut vorhanden sind. Das Modell besteht nur aus wenigen Teilen, im Vergleich zu Jagdpanther-Bausätzen anderer Hersteller, was aber den Optionen und Details keinen Abbruch tut. 

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Montage

Ich entschied mich, das Modell so zu bauen, aber auch etwas aufzuwerten, obwohl es auch out-of-box gebaut ein tolles Modell abgibt. Hier mal ein paar Grunddaten zum Bausatz: im stabilen Karton befinden sich fünf Spritzlinge mit ca. 200 Teilen inklusive Ketten. Zusätzlich sind noch PE-Teile, ein Alurohr, zwei Drähte, Decals für sechs Versionen und die Anleitung enthalten. PE-Teile sind feine dünne Metallteile zur Darstellung von Lüftergittern, da so filigrane Teile im Spritzgussverfahren mit Polystyrol nicht möglich sind. Der Bausatz bietet noch weitere Optionen. Hier die Möglichkeiten: Luken offen oder geschlossen darstellbar, Motorklappe offen baubar; mit Motoroberteil sowie mit oder ohne Kettenschürzen. Zwei Auspuffvarianten und  optionale Staukästen runden die Auswahl ab. 

Zur Aufwertung des doch recht einfach gehaltenen Modells sollte noch weiteres Zubehör verbaut werden. Diese Vorgehensweise nennt man Supering (siehe Online-Kurs Teil 25 „Supering“) und wird hier nur als zusätzliche Option für einen besseren Eindruck des Modells beschrieben. 

Unbedingt nötig für Anfänger ist das nicht und fällt unter die Redewendung „Kann man machen – muss man aber nicht!" 

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Die zusätzlichen Teile umfassen: Metallketten und Bolzen von Xanxin, Ersatzkettengliedhalter von Heavy Hobby, Figuren von Mironious Models, Jagdpanther-Zubehörset von Black Dog und eine Antenne von Aber. Farben, Werkzeuge und Hilfsmittel lassen wir innerhalb dieses Beitrag mal außen vor und machen alle Angaben dazu am Ende des Beitrages (siehe Bausatz, Zubehör und Material).

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Wie, bei eigentlich allen Bausätzen schaue ich mir zuerst die Bauanleitung an, entscheide, was ich zuerst baue, zum besseren Lackieren einzeln lasse, wo ich Bausatzteile gegen Zubehör tausche usw. Ist das alles gemacht, habe ich die Spritzlinge, Zubehör, Anleitung und die Grundausstattung bestehend aus Seitenschneider, Teppichmesser, Kleber, Pinzette, Tape usw. auf meinem Arbeitsplatz bereitliegen.  

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Ich begann mit den Antriebs- und Leiträdern. Danach folgte die Heckplatte. Hier muss man sich entscheiden, was für eine Auspuff- bzw. Staukasten-Variante man bauen will. Ich entschied mich für die hier verbauten, die nach dem Ansehen von Originalbildern von 1945 aufgenommen wurden. Die Abgasanlage ließ ich noch einzeln, um das spätere Bemalen und Verrosten zu erleichtern. 

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Der nächste Schritt war das Verbauen der Innenteile im Aufbau und der Zusammenbau der Kanone. Das ging alles ohne Probleme und hier zeigte sich die sehr gute Passgenauigkeit des Bausatzes. Nachdem das erledigt war,  wurde die Wanne mit dem Aufbau verklebt. Das tat ich jetzt schon, um die Kleinteile, die dann am Aufbau folgten, nicht zu beschädigen.

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Dann folgten die Lukendeckel, das Bug-Maschinengewehr, die Werkzeuge usw. Die PE-Teile und Resinteile klebte ich mit Sekundenkleber an. Die Teile von Heavy Hobby würden zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden. Diese Halterungen nachträglich anzubauen stellt kein Problem dar. Somit ist der Grundaufbau eigentlich schon abgeschlossen. Ich habe jetzt den Jagdpanther, ohne Laufrollen und Auspuff sowie die Laufrollen separat fertig zum Lackieren. 

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Als nächstes widmete ich mich dem Zubehör aus Resin. Auf Modellversium sind bereits gute Tipps zum Bearbeiten von Resin nachzulesen (siehe Online-Kurs Teil 31 „Resin“). Bevor ich Resinteile verwende, wasche ich diese mit lauwarmen Wasser und Spülmittel ab, um das Trennmittel (vom Formenbau) zu beseitigen. Das Trennmittel kann den Farbauftrag recht negativ beeinflussen. Trennmittel wird im Formenbau in die Resinformen eingebracht, um später ein besseres Ablösen des gegossenen Bauteils zu gewährleisten. Manche Modellbauer waschen auch die Plastikteile selbst vor dem Lackieren nochmal ab, das habe ich aber noch nie gemacht und es gab bisher auch keine Probleme. Danach wurden die Resinteile von den Angüssen befreit und versäubert / verputzt. Die Resinteile wurden grundiert, um die Haftung zu verbessern (siehe Online-Kurs Teil 11 „Grundierung“). Ich nehme immer Tamiya XF-14 Japanes Army Grey dazu. Das ist eine gute Grundlage für die Citadel Contrast-Farben, die ich für das Zubehör gerne verwende.

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Alle Resinteile, die auf den Aufbau des Modells kommen, werden zunächst einmal „trocken“ am Fahrzeug angepasst, um zu entscheiden, wo was hinkommt und um später keine unangenehmen Überraschungen zu erleben. Der nächste Arbeitsschritt ist die Kette. Die stammt von einem Hersteller aus Fernost und hat neben den Kettengliedern auch Bolzen aus Metall, die den Zusammenbau erleichtern. Die Details sind zwar nicht so gut wie bei Resinketten, aber da sie sowieso verschmutzt werden wird, ist das zweitrangig. Somit wären alle Teile bereit zum Lackieren. 

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Nun ist der Punkt erreicht, an dem man sich für eine Vorlage - d.h. eines der sogenannten Tarnschemen - entscheiden muss. Das Tarnmuster ist wählbar aus den vorgeschlagenen Versionen in der Bauanleitung oder anhand von Fotos der Originale im Einsatz. Ich entschied mich für meinen Jagdpanther Nr. 223 für das Tarnmuster der Panzerjagdkompanie (kurz PzJgKpn) der Jagdabteilung 655, stationiert in Meppen im Mai 1945, in einer weichen Dreifarbtarnung. Der Dreifarbtarnanstrich der Panzertruppe der Wehrmacht wurde ab Mitte 1944 verwendet.

Ich verwende hauptsächlich Tamiya-Farben. Die Kennzeichnung X steht dabei für glänzende Farben und XF für Mattfarben. Verdünnt werden sie mit Verdünner Tamiya X20A im Verhältnis 1:6 bis 1:2 je nach Farbe und Airbrush. Die Farben lassen sich aber auch mit einem guten Pinsel auftragen. Als Grundfarbe wurde Tamiya XF-92 Yellow Brown aufgetragen. 

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Da ich Originalteile vom Jagdpanther mit Farbspuren in meiner Sammlung besitze, konnte ich verschiedene Farben von Tamiya vergleichen und XF-92 kommt am ehesten hin. 

Im nächsten Schritt wird die Farbe mit XF-2 White gemischt und Bereiche am Panzer aufgehellt, so dass ein aufgelockertes Farbmuster entsteht. Ich verwende normale Einwegspritzen zum Farbmischen und Verdünnen. Bereits gemischte Farben können darin sogar gut gelagert werden. Als nächster Schritt folgt die Farbe XF-10 Flat Brown, die freihand aufgetragen per Airbrush wird; auch hier wieder aufgehellt. Dann folgt XF-58 Olive Green mit Aufhellung. Somit wäre das Tarnmuster aufgebracht. 

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Die Gummiauflagen auf den Laufrollen bemalte ich mit einem Real Color-Farbstift von AK in Mattschwarz. Das geht sehr schnell und passt genau.

Tanks of World War II

Nun folgt die Detailbemalung der Werkzeuge, Kleinteile usw. mit dem Pinsel. Die Auspufftöpfe werden mit dem Rost Corrosion Set von Ammo MIG behandelt. Nun kommen die Farbabplatzer, die mit der Schwamm-Tupfmethode aufgebracht werden. Nachdem alles am Fahrzeug bemalt ist, folgt Tamiya X-22 Klarlack glänzend auf den Bereichen, wo Decals angebracht werden. Damit erreicht man erstens eine glatte Oberfläche und zweitens wird so das sogenannte „Silbern“ (Glanz um das Decal herum durch die Trägerfolie) verhindert. 

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Die Decals schneide ich aus und lege sie ca. 20 Sekunden in lauwarmes Wasser. Danach „schiebe“ (Decals wird im Deutschen auch übersetzt mit Wasserschiebebilder) ich sie mit einem Wattestäbchen an Ort und Stelle, tupfe sie trocken, trage Decal-Weichmacher auf, warte ca. zwei Minuten und tupfe die Decals fest. So legen sie sich richtig in Vertiefungen, Kanten usw. am Modell ab.  

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Zur Bearbeitung von Decals siehe auch Online-Kurs Teil 21 „Decals“. 

Nun kommt die Bemalung der Figuren und des Zubehörs. Für das Zubehör verwende ich gerne Farben von Citadel. Die Kontrastfarben des Herstellers eignen sich gut für Kisten, Planen usw., also auf alles, wo ein unruhiger Farbauftrag sinnvoll ist. Inzwischen sind auch die Halterungen für die Ersatzkettenglieder gekommen. Sie werden lackiert und am Modell angebracht.

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Bei den Figuren verwende ich die Camouflage-Farbsets von Ammo Mig und richte mich nach entsprechenden Vorlagen aus dem Heft „Deutsche Tarnmuster“ (Zeughaus Verlag Nr. 5z141). Figuren bemalen ist eine Kunst für sich und ich bewundere jeden, der das gut kann (siehe Online-Kurs Teile 47a bis 47c „Figuren“). Aufgrund der Zeit, in der das Fahrzeug angesiedelt ist, bekommt die Besatzung Uniformen in Splittertarnung, wie ebenfalls auf Fotos von 1945 zu sehen.

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Nun werden die Ketten lackiert. Ich nehme eine Mischung aus XF-68 Nato Brown, XF-69 Nato Black, XF-7 Red und X-10 Gun Metal. Nach dem Trocknen werden die Stellen, an denen die Laufrollen aufliegen, mit dem Stift Rubber Black von AK bemalt, die blanken Stellen am Laufrad und Leitrad wieder mit X-10. Nachdem die Figuren und das Zubehör fertig bemalt und am Fahrzeug angebracht sind, erfolgt ein Überzug mit mattem Klarlack Tamiya XF-86 Flat Clear. Auch die Ketten werden mit Mattlack überlackiert (Foto links).

Tanks of World War II

Nun ist der Lack geschützt und es beginnt das weitere Bearbeiten. Es wird der 3-Tone Camo Filter für die Dreifarbtarnung von Ammo mit einem großen Pinsel aufgetragen (Foto rechts). Dieser Filter ist eine Art Kontrastmittel zur Betonung der Farben. Nach dem Trocknen kann eine weitere Lage notwendig sein. Ist man mit dem Filter zufrieden, kommt das Panel Washing zum Einsatz. 

Tanks of World War II

Aufgebracht wird daas Washing mit einer Art Füller von Border Models, der speziell dafür gemacht wurde. Damit lässt es sich punktgenau auftragen. Mit dieser Methode werden Sicken, Linien, Vertiefungen, Nieten und Schrauben betont. Es gibt bereits fertige Filter und Washings, die das Altern sehr erleichtern. Es würde etliche weitere Schritte geben, aber bei diesem Modell will ich zeigen, wie man mit einfachen Mitteln zu einem tollen Modell kommt, das auch Modellbauanfänger hinbekommen. 

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Nun zur Verschmutzung, dem sogenannten „Drybrushing“ oder in Altdeutsch „Patinieren“ (siehe Online-Kurs Teil 37 „Drybrush & Weathering“). Da Panzer selten nur auf Straßen unterwegs sind, sehen die Fahrzeuge dementsprechend aus. Auch auf die Sauberkeit wurde nicht mehr Wert gelegt. Hier kann man wieder Originalbilder zu Rate ziehen. Ich habe eine Mischung aus verschiedenen Pigmenten von Ammo Mig, die ich dafür nutze. Bei der Kette trage ich Pigment Fixer auf und streue dann Pigmente darauf. Je nach Menge kann man eine leichte bis sehr starke Verschmutzung damit erzeugen. Wichtig ist, dass das Ganze dann gut durchtrocknet. 

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Ist das geschehen, trage ich mit dem Finger die Gun Metal-Pigmente auf den Laufflächen der Kette auf. Metallketten kann man auch leicht mit dem Schleifpapier anschleifen, um das Metall wieder sichtbar zu machen. Die Wanne und die Laufrollen werden ebenso behandelt und nach dem Trocknen alles zusammengesetzt. Dass man Laufrollen, Ketten und Fahrzeug bis zu dem Schritt getrennt lässt, erleichtert das Verschmutzen sehr und man kommt überall hin. Somit wäre das Modell fertig.  

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Das fertige Modell wird in einer selbstgemachten kleinen Fotobox abgelichtet und falls sich in meiner Sammlung von Originalteilen mal ein passendes Stück findet, wird es auch dazugelegt (siehe Galeriebeitrag des Panzer V Panther Ausf. G). Nach der Fertigstellung können die Modelle in eine Vitrine wandern und für die Teilnahmen auf Modellbaushows stehen sie dann immer griffbereit. 

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Epilog

Vom einfachen bis zum Premium-Modell ist in der Sparte „Tanks World War II“ alles möglich. Die Auswahl an Bausätzen ist riesig, es gibt jede Menge Zubehör und Optionen für Zusatzteile. In wie weit man sein eigenes Modell gestalten möchte, kann man nach dem alten weisen Spruch „Ein Jeder nach seiner Facon“ frei entscheiden. Unser Making-of Bericht hat die einfachen, wie auch die etwas aufwändigeren Gestaltungsmethoden aufgezeigt. In diesem Sinne verbleiben wir mit dem Wunsch auf...

Happy Modeling!

Tanks of World War II

Foto-Collagen & Fotos © Copyrights by Mike Wittmann, Galerie Mike Wittmann auf Modellversium 

Bausatz & Zubehör:

  • Das Werk Nr. DW35042 Jagdpanther G2 (Sd.Kfz. 173) 1:35

Material:

  • Xanxin No. SX35030: Metallketten-Set
  • Heavy Hobby No. HH-35015: Ersatzkettengliederhalter
  • Mironious Models No. MM35GE037: Resinfiguren 
  • Black Dog No.T35230: Resin Zubehörset für Jagdpanther
  • Aber No. R26: Antenne 

Werkzeuge & Hilfsmittel:

  • Kleber AK Ultra Flüssigkleber 40ml Nr. 120001
  • Tamiya Tape Nr. 87030, 6 mm 
  • Tamiya Tape Nr. 87034, 10 mm
  • Tamiya Tape Nr. 87032, 18 mm
  • Real Color Farbstift von AK Nr. RCM033 Black Matt
  • U-Rust Corrosion Creator Set Ammo MIG Nr. 7460
  • Decal Soft Weichmacher Revell Nr. 396939090
  • Camouflage Sets Splinter Ammo  MIG Nr. 7029
  • Filter 3 Tone Camo Ammo MIG Nr. 1510
  • Panel Line Accident Color Tamiya Nr. 87131 Black
  • Filler Border Models Nr. GE002
  • Color Pigments Ammo MIG Nr. 3007 Dark Earth 
  • Color Pigments Ammo MIG Nr. 3004 Europe Earth
  • Color Pigments Ammo MIG Nr. 3012 Sand
  • Metal Pigments Ammo MIG Nr. 3009 Gun Metal
  • Pigment Fixer Ammo MIG Nr. 3000
  • Citadel Colours

PS: Für „Tanks of World War II“ gibt es ein riesiges Angebot an Bausätzen in unterschiedlichen Skill-Levels bzw. Schwierigkeitsstufen und Maßstäben. Wir empfehlen Anfängern im Plastikmodellbau sich zu Anfang eher einfachere Bausätze auszusuchen, die viel Spaß beim Zusammenbau garantieren, für einen Wow-Effekt sorgen und Lust auf weitere Bauprojekte und Modelle machen. Für Anfänger geeignet können wir z.B. folgende Kits empfehlen:

Tanks of World War II

  • Revell T-34/76 (1:35)
  • Tamiya M4A3 Sherman (1:35)
  • DasWerk Panther Ausf. G (1:35)

Weitergehende Informationen und Bausatzvorstellungen zu diesen, aber auch weiteren Bausätzen finden sich u.a. in der Kit-Ecke von Modellversium, wo ich gerne einlade mitzumachen und eure Erfahrungen mit einer Bausatzvorstellung zu teilen.  

Coming soon ...

Tanks of World War II

Making of

Publiziert am 25. Januar 2026

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